Gründerin

Jennifer Eberlei baut Jurono persönlich mit den Kanzleien.

Jurono ist bewusst gründerinnengeführt: technisch nah am Produkt, persönlich in Demo und Migration, realistisch im Umgang mit Wechselrisiken.

Gründerin

Jennifer Eberlei, Gründerin von Jurono

Jennifer Eberlei · Gründerin · Produkt, Migration, Einführung

Warum gründerinnengeführt?

Nah am Produkt

Jennifer Eberlei führt Jurono nah an Produkt, Demo und Einführung. Fragen aus Kanzleigesprächen können direkt in die Produktentwicklung zurückfließen.

Technischer Hintergrund

Jennifer bringt mehr als 14 Jahre Erfahrung als Full Stack Developerin mit. Ihr öffentliches Profil zeigt Arbeit an Webentwicklung, Projektmanagement, Schulung, Team-Building, Führungskräfteentwicklung und SEO.

Realistische Adoption

Jurono nimmt Wechselrisiken ernst: kleiner Einstieg, klare Grenzen, White-Glove Begleitung und Ausbau entlang echter Nutzung.

Sichtbarkeit plus Kanzleiarbeit

Mandantengewinnung und Kanzleisoftware gehören zusammen, weil ein unklarer Erstkontakt später Rückfragen, Brüche und doppelte Pflege erzeugt.

  1. 1. Die Kanzlei verstehen

    Im Gespräch geht es zuerst um aktuelle Systeme, Mandatswege, Datenlage und Teamaufwand.

  2. 2. Den kleinsten sinnvollen Einstieg finden

    Jurono soll nicht als Big-Bang-Projekt starten, sondern mit einem Schritt, der intern verantwortbar ist.

  3. 3. Sichtbarkeit und Intake verbinden

    Das Kanzleiprofil, mehrsprachige Signale und strukturierte Anfragen werden nah an der späteren Aktenarbeit gedacht.

  4. 4. Ausbau kontrolliert planen

    Migration, Datenübernahme und Go-Live werden realistisch geplant, statt als pauschales Softwareversprechen verkauft zu werden.

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